Kein technischer Exploit erforderlich
Angreifer setzen oft auf Vertrauen, nicht auf Komplexität.
Eine überzeugende E-Mail und eine glaubwürdige Landingpage genügen oft, um eine Nutzeraktion auszulösen.
Mit einer realistischen Phishing-Kampagne messen wir, wie viele Mitarbeiter auf eine gefälschte Nachricht klicken und wie viele ihr Passwort eingeben würden – bevor ein echter Angreifer sie auf die Probe stellt.
Phishing beginnt nicht mit technischer Ausnutzung. Es beginnt mit vertrauten Nachrichten, glaubwürdigen Szenarien und vertrauenswürdig wirkenden Oberflächen. Sind Mitarbeiter nicht vorbereitet, kann ein einziger Klick zur Offenlegung von Zugangsdaten und zu einem breiteren Sicherheitsrisiko führen.
Angreifer setzen oft auf Vertrauen, nicht auf Komplexität.
Eine überzeugende E-Mail und eine glaubwürdige Landingpage genügen oft, um eine Nutzeraktion auszulösen.
Mit einem erbeuteten Passwort kann ein Angreifer in E-Mail-Konten, Cloud-Dienste oder interne Systeme gelangen.
Von dort aus kann er Daten stehlen, weitere Mitarbeiter täuschen oder tiefer ins Netzwerk vordringen.
Security-Awareness-Schulungen sind wichtig, zeigen aber nicht, was bei einem echten Angriff passieren würde.
Eine Simulation zeigt, ob Mitarbeiter das Gelernte auch im Arbeitsalltag anwenden.
Nach der Kampagne erhalten Sie genaue Zahlen: wie viele die Nachricht geöffnet, wie viele geklickt und wie viele ihre Daten eingegeben haben. Daraus wird ersichtlich, wo gezielte Schulungen nötig sind.
Beratung anfragenEine kontrollierte Methodik, die prüft, wie Nutzer auf realistische Angriffsszenarien reagieren – von der Szenariovorbereitung über den Infrastrukturaufbau bis zur messbaren Durchführung der Kampagne.
Keine Verkaufsfloskeln – nur ein fokussiertes Gespräch über Ihre Geschäftskontinuität und Ihre operativen Risiken.