OSINT

Öffentliche Informationen können mehr preisgeben als erwartet.

Wir ermitteln, was ein Angreifer allein aus öffentlichen Quellen über Ihre Organisation, Ihre Mitarbeiter und Ihre Systeme erfahren kann – und zeigen, was sich einzuschränken lohnt.

Exposition

Ihre Organisation ist womöglich bereits exponiert.

Öffentlich verfügbare Informationen können verraten, wie Ihre Organisation arbeitet, wer Ihre Schlüsselpersonen sind und auf welche Technologien Sie sich verlassen. Diese Informationen sind oft fragmentiert, doch zusammengeführt ergeben sie für Angreifer ein klares Bild.

Es ist mehr öffentlich, als man denkt

Alte Domains, frühere Firmennamen, verbundene Unternehmen, Mitarbeiterprofile: Im Laufe der Jahre wird vieles öffentlich, worüber niemand den Überblick behält.

Ein Angreifer betrachtet diese Informationen nicht einzeln – er verknüpft sie.

Ein Name und eine E-Mail-Adresse genügen für einen gezielten Angriff

Aus einem Profil in einem beruflichen Netzwerk, einer Firmen-E-Mail-Adresse und einer Pressemeldung lässt sich eine glaubwürdige, personalisierte Phishing-Nachricht erstellen.

Ein Angreifer kann sich sogar als Ihre Geschäftsführung oder ein bekannter Partner ausgeben.

Aufklärung ohne Alarm

Passive Datensammlung bleibt meist unbemerkt.

Externe Aufklärung löst in Ihren internen Systemen nicht unbedingt Alarme oder Logeinträge aus.

Die Ergebnisse zeigen, auf welche öffentlichen Informationen ein Angreifer einen gezielten Angriff stützen könnte und was sich zu entfernen oder einzuschränken lohnt. Eine OSINT-Analyse ist auch ein guter Ausgangspunkt für eine Phishing-Simulation oder ein Red-Team-Projekt.

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Methodik

Wie wir Ihre öffentliche Exposition bewerten.

Unsere OSINT-Bewertungen folgen einem strukturierten Ansatz mit Fokus darauf, wie öffentlich verfügbare Informationen gesammelt, verknüpft und in realen Angriffsszenarien genutzt werden können. Wir kombinieren automatisierte Datenerhebung mit manueller Analyse, um sinnvolle Zusammenhänge und potenzielle Risiken zu erkennen.

    Ziel ist es, weitere Domains, E-Mail-Adressen und öffentlich verfügbare Informationen zu identifizieren, die mit Ihrer Organisation verbunden sind.

    • Mitarbeitern der identifizierten Domains
    • verbundenen Unternehmen oder Einheiten
    • früher genutzten Firmennamen

    Das macht deutlich, wie öffentlich verfügbare Informationen über den erwarteten Umfang hinausreichen können.

    • Identifizierte E-Mail-Adressen mit Bezug zu Einzelpersonen
    • Verbindungen zu zugehörigen Domains
    • Historische oder organisationsübergreifende Verweise

      Dazu gehören offene Datenbanken, Suchmaschinen und OSINT-spezifische Werkzeuge, um Informationen ohne direkte Interaktion mit den Zielsystemen zu sammeln.

      • Google-Dorking-Techniken
      • Passive automatisierte Werkzeuge
      • OSINT-Ermittlungsplattformen

      Je nach Kontext der Bewertung können sowohl kostenlose als auch kommerzielle Werkzeuge zum Einsatz kommen.

      • Mögliche Angriffsszenarien auf Basis der Befunde
      • Empfehlungen zum Entfernen oder Einschränken öffentlicher Informationen

      Unser Berichtssystem ist für das technische Team und Entscheidungsträger gleichermaßen leicht zugänglich.

      Beratung

      Sicherheit beginnt mit einem Gespräch.

      Keine Verkaufsfloskeln – nur ein fokussiertes Gespräch über Ihre Geschäftskontinuität und Ihre operativen Risiken.